Über mich

Bei wem bist Du gelandet?

Hallo, ich bin Sönke Wucherpfennig. Um ehrlich zu sein: Ich hatte nach der Schule einfach noch keine Idee, was ich mal werden soll. Aber was wird mir im Leben helfen? Zu verstehen, wie etwas funktioniert, das ich ein Leben lang brauchen werde. Zum Beispiel: Banken oder Versicherungen.
Ich konnte mit einem Girokonto bereits mehr anfangen als mit einer Versicherung, darum entschied ich mich, verstehen zu wollen, wie eben jene Versicherungen funktionieren.
Die Ausbildung fiel mir leicht, machte Spaß und weckte meine Leidenschaft, ich wollte mehr erfahren und weiter lernen. Es folgte mein BWL-Bachelor und ich sammelte Erfahrung in der Schnittstelle zwischen Versicherungsberatung und IT, in der ich die Systeme betreute, mit denen ich heute arbeite. Der Schritt zurück in die Beratung war von mir bewusst gewählt: mit Menschen zu arbeiten, nicht mit Maschinen, flexibel zu sein und meine Stärken einsetzen zu können war und ist meine bewusste Zielsetzung. Meine Kunden und Kundinnen schätzen meine Empathie, meine Verbindlichkeit und meine Verlässlichkeit.

Berufliche Hard Facts

  • seit 2017 in der Versicherungsbranche
  • Abitur mit Wirtschaftsschwerpunkt
  • Ausbildungsabschluss mit Auszeichnung (Kaufmann für Versicherungen und Finanzen)
  • Bachelor of Arts in „Business Administration – Schwerpunkt: Sales & Brand Management“
  • Gestartet bei der SIGNAL IDUNA Gruppe
  • Ausflug zu den Uelzener Versicherungen
  • Nun wieder bei der SIGNAL IDUNA Gruppe
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Das ist Sönke Wucherpfennig

Nach Feierabend?

Wenn ich nicht am Schreibtisch sitze, findest du mich im Fitnessstudio, beim Joggen oder bei Tieren. Zum Beispiel gehe ich, so oft wie ich es schaffe, mit Hunden aus dem Tierheim Gassi um ihnen eine Pause von all dem Stress dort zu geben. Wenn irgendwann die Zeit reif für einen eigenen Hund ist, wird es sicher einer von dort sein.

Daran scheiden sich die geister

Es gibt da Etwas, das polarisiert. Ich ernähre mich aus Überzeugung vegan. Keine Angst, ich will niemanden bekehren. Der Auslöser dafür war damals kein erhobener Zeigefinger, sondern das Buch „How not to Age“ von Dr. Michael Greger und gesundheitliche Neugier. Erst mit der Zeit ist daraus ein tiefes Umdenken entstanden: Für mich gibt es heute einfach keinen Unterschied mehr zwischen „Tieren, die süß sind“ und „Tieren, die schmecken“. Weil ich aber selbst weiß, wie schwer ein Umdenken ist, hole ich jeden genau dort ab, wo er steht – ganz ohne Vorurteile und Moralkeule.

Achtung

Falls wir uns mal im Restaurant treffen: Der Brotkorb vorab ist nicht sicher vor mir! Für gutes Brot habe ich – sehr zur Unterhaltung meiner Familie – nachweislich einen zweiten Magen. Vom Hauptgang wird trotzdem nichts über bleiben.. Sorry!